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Zusammenfassung: Einsatz der Doppelmembranfiltrationsapherese bei Erkrankungen der Spätborreliose Drucken
Dienstag, den 13. April 2010 um 08:33 Uhr

Richard Straube und Hans-Peter Donate
Aus: umwelt medizin gesellschaft 2010; 23(1): 15-18

Zusammenfassung:

Die Doppelmembranfiltrationsapherese (MDF) ist ein seit 1980 weltweit bewährtes, effizientes extracorporales Blutreinigungsverfahren für immunologische Krankheitsbilder.


Im Rahmen unserer Kohortenstudie „Therapierefraktäre Borreliose und Spätborreliose“ konnte gezeigt werden, dass hier dieselben Pathomechanismen wie bei den klinischen Syndromen und Krankheitsentitäten der Umweltmedizin wirken. Für diese wurden grundlegende Vorstellungen (Kompartimentmodell, Peroxinitritmetabolismus, ATP-Stoffwechsel) erarbeitet.
Anhand einer Falldarstellung aus unserer Korhortenstudie wird die Komplexität der durch Borrelien induzierten klinischen Bilder und ihre Behandlung mittels therapeutischer Apherese dargestellt.


Autoren: Dr. med. Richard Straube, Dr. med. Hans-Peter Donate
(Korrespondenzautor: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), INUS Medical Center AG, Dr.
Adam-Voll Str. 1, 93437 Furth im Wald, Tel.: 09973/500 54-20,
Fax: 09973/500 54-55, Internet: www.inus.de

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