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Futter für´s Gehirn

In regelmäßigen Abständen informieren wir Sie hier auf unserer Homepage über körperliche Aktivitäten, Risiken, Übungen oder präventive Verhaltensweisen. Diesmal möchten wir Ihnen gerne einen kleinen Hinweis geben, wie man auch im Alltag durch Selektion verschiedener Nahrungsmittel das Gehirn und dessen Leistung positiv beeinflussen kann. Dies ist ohne viel Aufwand leicht in die tägliche Ernährung zu integrieren, denn wie Sie wissen:

„Nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ … und umgekehrt natürlich genaus so.

• Kakao-Flavanole
Bestimmte Inhaltsstoffe der Kakao Bohnen, die sogenannten Flavanole, gelten als positiv für Blutdruck und Herzgesundheit.
Neuste Studien weisen darauf hin, dass sich diese Pflanzenstoffe auch positiv auf das Gedächtnis auswirken.
So wurde an einer amerikanischen Universität gezeigt, dass Kakao-Flavanole die Funktionen eines bestimmten Gehirnareals aktivieren und somit altersbedingtem Gedächtnisverlust entgegenwirken.

• Omega-3-Fettsäuren
In einer Studie fanden italienische Forscher heraus, dass sich mehrfach ungesätigte Omega-3-Fettsäuren positiv auf verschiedene Aspekte des Gedächtnisses auswirken.
Hierzu gehören z.B die „Objektwiedererkennung“ sowie das räumliche und lokalisierende Gedächtnis. Hierzu zählen Erinnerungen die bewusst aufgerufen werden können, wie Fakten oder Wissen. Reich an Omega-3-fettsäuren sind z.B. fettreiche Fische wie Lachs oder Leinöl.  

• Walnüsse
Ebenfalls in Versuchen ist es US-Amerikanischen Forschern gelungen nachzuweisen, dass durch eine Ergänzung der Nahrung mit Walnüssen das Risiko, an Alzheimer zu erkranken sank.
Der beginn der Krankheit wurde verzögert und das Fortschreiten verlangsamt.

• Cholin
Cholin kann das Gehirn während des Alterns unterstützen und vor Veränderungen schützen, die zu einem Abbau der kognitiven Fähigkeiten führen. Eine Hauptquelle für Cholin sind Eier.

• Magnesium
Mittel die Magnesium enthalten werden oft im Falle von Kopfschmerzen oder Gehirnerschütterung empfohlen. Magnesiumreiche Nahrungsmittel sind:
Avocados, Sojabohnen, Bananen und dunkle Schokolade

• Blaubeeren
Blaubeeren enthalten eine hohe Konzentration an Anthocyanen. Diese sind für antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften bekannt. Ein moderater Blaubeer-Konsum scheint mit positiven neurokognitiven Effekten einherzugehen. Dies passiert aufgrund der verbesserten Signalübertragung der Hirnnerven.

Bereiten Sie den Frühling vor

Wie unsere Erfahrung gezeigt hat, ist der Winter oftmals eine sehr inaktive Zeit. Außer den begeisterten Wintersportlern, ist man seltener sportlich aktiv als im Sommer.
Die Weihnachtszeit und die damit verbunden Köstlichkeiten sorgen zudem dafür, dass man das ein oder andere Pfund mehr auf den Hüften hat. Nun offenbart sich im Frühjahr oftmals die Erkenntnis, dass man unbedingt wieder „etwas tun“ sollte. Voller Aktionismus und zudem durch die ersten Sonnenstrahlen motiviert geht man meist den apprupten Schritt von Inaktivität zu sportlicher Aktivität. Dies ist für den Organismus nicht einfach und birgt zudem viele Verletzungsrisiken jeglicher Art. Deshalb raten wir vom INUS Therapiezentrum im Gesundheitspark am Regenbogen dazu, den Organismus und die Muskulatur auf die kommende aktive Zeit vorzubereiten.

Hier finden Sie 4 kleine Übungen, die man ohne Probleme in den Alltag einbauen kann. Detalliertere Programme, Infos oder vorbereitende Kurse bekommen Sie gerne bei uns: 09971-20032-60

1. Sie sitzen am Schreibtisch, z.B. vor dem Computer. Stellen Sie die Füsse flach auf den Boden (nicht mit übereinander geschlagenen Beinen!). Unterarme und offene Handflächen in Schulterbreite auf den Tisch.
Spannen Sie den Bauch an, so als wollten Sie den Bauchnabel nach hinten Richtung Rücken ziehen, und drücken so fest wie möglich die Hände und Unterarme auf die Tischplatte.
Halten Sie diese Position 3 Sekunden!
Sie sollten die aufgebauten Spannung im Rumpf und Armen spüren. Ihre Schultern werden gezwungen, sich zu senken - gerade bei Stress haben Sie unbewusst immer die Schultern nach oben Richtung Ohren gezogen!

2. Sie sitzen immer noch am Schreibtisch. Dieses mal machen wir etwas für die Hüfte und Beinmuskulatur.
Strecken Sie die Beine aus und legen dabei den einen Fuß über den anderen (also quasi übereinander geschlagene Beine in ausgestreckter Position, wie z.B. auf dem Sofa liegend).
Jetzt versuchen mit soviel Kraft wie möglich die Füße nach außen zu bewegen, linker Fuß nach links und rechter nach rechts. Achten Sie immer darauf, daß die ausgestreckten Beine auch ausgestreckt bleiben!
Das geht natürlich nicht, da sie Fuß gegen Fuß drücken. Das ist nicht schlimm, denn wir machen hier sogenannte isometrische Übungen, d.h. wir spannen Muskeln maximal an, ohne eine Bewegung dadurch zu machen. Der Trainingseffekt wirkt sich merklich auf die Stabilität in Hüften, Gesäß und Beine sowie der Knie und Sprunggelenke aus. Halten Sie diese Position 3 Sekunden!

3. Sie stehen, bei der Arbeit oder in der Pause.
Egal was Sie machen, stehen Sie dabei auf einem Bein und halten das Gleichgewicht, ohne sich irgendwo festzuhalten. Sie können ruhig hinter dem Info-Schalter stehen, Kaffee trinken oder zuhause z.B. die Zähne putzen.
Mit Kollegen können Sie Wettbewerbe ausfechten, wer es länger schafft. Sie können auch versuchen, kleine Kunststücke zu vollbringen und mit Ihrem hochgehobenen Bein umher kreisen oder nach vorne und hinten Schwingen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Dauer: so lange wie es geht. Wichtig: abwechselnd das Standbein wechseln!
Sie aktivieren hierbei wichtigste Stützmuskeln im Rumpf, die Ihrer Körperhaltung und Gelenkstabilität dienen. Dann können Sie auch wieder länger als 1 Minute stehen (auf beiden Beinen), ohne sich irgendwo instinktiv festhalten oder abstützen zu wollen.

4. Sie stehen.
Stellen Sie sich bewußt aufrecht hin - Brust raus, Bauch (-nabel) rein, Kopf gerade.
Heben Sie Ihre Hände mit den Handflächen nach oben bis auf Brusthöhe.  Ihre Handkanten berühen Ihren Brustkorb an den Seiten. Ballen Sie die Hände zu Fäusten. In dieser Position sind die Arme stark angewinkelt und die Ellenbogen ragen nach hinten.
Konzentrieren Sie sich nun auf Ihre Ellenbogen und ziehen Sie diese nach hinten (vom Körper weg). Sie spüren, wie die geballten Fäuste am Brustkorb entlang in Richtung Rücken wandern. Körper aufrecht halten!
Wenn Sie nicht weiter kommen, dann halten Sie diese Position 1-2 Sekunden und probieren Sie nochmals. Sie werden wieder ein paar Millimeter weiter nach hinten kommen. Nochmal halten, nochmal weiter versuchen.
Wiederholen Sie dies 2-3 Mal. Dann lassen Sie langsam die Spannung aus Ihren Armen und öffnen die Fäuste und drehen langsam die Handflächen nach unten zum Boden zeigend. Mit einem tiefen langen Ausatmen, drücken Sie langsam die Handflächen zum Boden, bis es nicht mehr weiter geht (dabei entspannen Sie bewußt die Schultern, die zusammen mit der Brustmuskulatur und der Oberarmrückseite gedehnt wurden).

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